Für wen

Angst & innere Unsicherheit

„Ich weiß, dass objektiv nicht alles gefährlich ist – mein Körper reagiert trotzdem.“

Wenn Angst zu viel Raum einnimmt

Angst kann als Sorge, Vermeidung, innere Alarmbereitschaft, Panikattacken, körperliche Alarmreaktionen oder starke Unsicherheit auftreten. Oft ist der Widerspruch belastend: rational erscheint eine Situation bewältigbar, emotional und körperlich fühlt sie sich dennoch bedrohlich an.

  • anhaltende Sorgen oder Grübeln
  • Vermeidung bestimmter Situationen
  • körperliche Alarmreaktionen
  • Unsicherheit in Entscheidungen oder Beziehungen
  • starke Kontrolle zur Vermeidung von Angst
  • Einschränkung des Alltags durch Befürchtungen

Psychotherapeutischer Blick

Worum es in der Therapie gehen kann.

Psychotherapie kann helfen, Angstreaktionen einzuordnen, Auslöser und Schutzstrategien zu verstehen und neue Erfahrungen von Handlungsmöglichkeit und Sicherheit zu entwickeln. Bei ausgeprägten oder akuten Beschwerden kann ergänzende medizinische oder fachärztliche Unterstützung sinnvoll sein.

Verstehen & Erleben

Warum Erfahrung eine zusätzliche Ebene eröffnen kann.

Angst ist stark verkörpert. Atmung, Spannung, Orientierung und Bewegungsimpulse verändern sich. Diese Reaktionen wahrzunehmen und in einem sicheren Rahmen neue Handlungsmöglichkeiten zu erproben, kann ein Teil der Therapie sein.

Körper- oder bewegungsorientierte Interventionen sind dabei kein Muss. Sie werden nur eingesetzt, wenn sie fachlich sinnvoll sind und zur Person passen.

Mehr über Embodied Experience

Am Anfang steht ein persönliches Gespräch.

Im Erstgespräch klären wir Ihr Anliegen, Ihre Fragen und ob meine Arbeitsweise zu Ihrer Situation passt.

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